> > > > > 29.10.2017
Samstag, 25. November 2017

Trendsetter Teodor Currentzis in Frankfurt

Innigst im Gespräch mit uns

Auf langen Beinen in Röhrenjeans und selbstdesigntem Hemd und einer Undercut-Frisur steuert Teodor Currentzis zum Pult. Kaum dass der Begrüßungs-Applaus in Gang kommt, ist das Orchester mitten im Geschehen. Vom ersten Moment an leise, glasklar, dringlich gestalten die Stimmen ihre Partie, jede so individuell, wie in einem Orchesterapparat nur möglich, hingebungsvoll bezwungen von einer taktstocklosen Hand. Die Energie strömt aus den Fingern, aus fordernden, lockenden Gesten, aus der Mimik, dem Körper, lässt zu, dass die aus dem starren Sitzen befreiten Musiker völlig bei sich und tief verbunden mit jedem Spieler aus sich heraus musizieren – lustvoll, hinreißend, fesselnd. Diese Art der Arbeit, die der gebürtige Grieche und Wahlrusse Currentzis weit ab von Gewerkschaft und Verordnung in Russlands drittgrößter Metropole Nowosibirsk mit den besten Musikern probt, beschreibt er als Mission. Ein Leben aus der Musik, die zu Kompromisslosigkeit ermutigt, je lebendiger sie wirkt.

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Kritik von Christiane Franke

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MusicAeterna: Fokus Teodor Currentzis

Ort: Alte Oper,

Werke von: Sergej Prokofieff, Dimitri Schostakowitsch

Mitwirkende: Teodor Currentzis (Dirigent), MusicAeterna (Orchester), Alexander Melnikov (Solist Instr.)

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