> > > > > 16.07.2017
Sonntag, 20. August 2017

Eschenbach dirigiert Mahlers Zweite in Freiburg

Exzesse in neuem Blickwinkel

Zum Abschluss seiner ersten Saison fuhr das fusionierte SWR Symphonieorchester ein schweres chorsinfonisches Geschütz auf, dessen Salven nach ihrer Abfeuerung gleich im Himmel verdampfen vor lauter Erhabenheits- und Transzendenz-Pathos. Sie fallen gar nicht mehr herunter in den irdischen Morast. Als Flugkapitän und Feuerzünder dieser friedfertigen Kanonen hatte man abermals Christoph Eschenbach eingeladen, einen in dieser Spielzeit öfters (und gern) gesehenen Gast. Auf dem Programm stand Gustav Mahlers Zweite Sinfonie, die sogenannte ‚Auferstehungs-Sinfonie’ für Sopran- und Alt-Solo, Chor und Orchester – ein monumentales Werk riesiger Dimensionen, das aufgrund der schieren Klanggewalt nicht nur Wände zum Beben bringt, sondern auch die Zuhörer tief erschüttert. Am Ende strebt der Auferstehungsjubel aus dem tiefsten Urgrund jauchzend gen Himmel.

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Kritik von Dr. Tobias Pfleger

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Mahlers Zweite: Freiburger Abo-Konzert Plus

Ort: Konzerthaus,

Werke von: Gustav Mahler

Mitwirkende: SWR Vokalensemble Stuttgart (Chor), Chor des Bayerischen Rundfunks (Chor), Christoph Eschenbach (Dirigent), SWR Symphonie Orchester (Orchester), Gerhild Romberger (Solist Gesang), Christiane Karg (Solist Gesang)

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