> > > > > 11.06.2017
Freitag, 15. Dezember 2017

Doppelabend Debussy-Honegger an der Oper Frankfurt

Katastrophisches Regie-Szenario

In der letzten Opernpremiere zum Spielzeitende feiert das Frankfurter Publikum eine Schauspielerin. Johanna Wokalek verleiht Jeanne d'Arc Stimme und Ausdruck in Arthur Honeggers dramatischem Oratorium nach der Textvorlage von Paul Claudel. Regisseur Àlex Ollé liefert dazu drastisches Massenspektakel, das plakativ bebildert, was sich in den einzelnen Szenen an Ungeheuerlichkeiten statisch aneinanderreiht. Eingeleitet wird der Abend mit Claude Debussys lyrischem Poem 'La damoiselle élue'. Die Klammer zu beiden Werken und den dramatischen Entwicklungsstrang garantiert Marc Soustrot am Pult durch seine konsequent kompromisslos differenzierte wie klangmächtige Interpretation.

Um die komplette Kritik zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort ein:

E-Mail:
Kennwort:


Sollten Sie noch kein Nutzerkonto bei klassik.com besitzen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Mehr erfahren über den Autor

Kritik von Christiane Franke

Kontakt aufnehmen mit dem Autor

Kontakt zur Redaktion


La damoiselle élue / Jeanne d`Arc au bûcher: Debussy / Honegger

Ort: Städtische Bühnen,

Werke von: Claude Debussy, Arthur Honegger

Mitwirkende: Frankfurter Opern- und Museumsorchester (Orchester)

Dank an das Leben

Anzeige

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (11/2017) herunterladen (0 KByte) Class aktuell (4/2017) herunterladen (0 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Johann Christoph Graupner: Der Waßer Wogen im Meer sind groß GWV 1115/35 - Was zagst du denn, du kleine Herde

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

 4442 im Portrait Musik ohne Grenzen
Programme abseits der Konventionen beim Festival Printemps des Arts de Monte-Carlo

weiter...
Alle Interviews...


Anzeige

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich