> > > > > 02.08.2017
Donnerstag, 19. Oktober 2017

'Lady Macbeth von Mzensk' begeistert in Salzburg

Meilenstein in der Festspielgeschichte

Meisteropern des 20. Jahrhunderts bestimmen die Neuproduktionen der diesjährigen Salzburger Festspiele. Dazu zählt 'Lady Macbeth von Mzensk' von Dimitri Schostakowitsch. Am Pult der Wiener Philharmoniker konfrontiert Mariss Jansons das Publikum mit einer in allen Extremen starken Musik, die Regisseur Andreas Kriegenburg librettogetreu in einer Atmosphäre der Trostlosigkeit im Riesenformat abbildet. Getaucht in schmuddelig düstere Grundfärbung und durchwoben von bläulichem Dunst gelingt ein Changieren zwischen brutalem Verismo und satirisch-grotesken Phantasmagorien, die sich in der Außen- und Innenwelt der Protagonisten abbilden. So gelingt modernes Opernszenario auch für Erstgänger.

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Kritik von Christiane Franke

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Lady Macbeth von Mzensk: Oper in vier Akten von Dmitri Schostakowitsch

Ort: Großes Festspielhaus,

Werke von: Dimitri Schostakowitsch

Mitwirkende: Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor (Chor), Mariss Jansons (Dirigent), Andreas Kriegenburg (Inszenierung), Wiener Philharmoniker (Orchester), Brandon Jovanovichs (Solist Gesang), Maksim Paster (Solist Gesang), Nina Stemme (Solist Gesang)

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