> > > > > 30.01.2016
Montag, 24. Februar 2020

Zur 'Faust'-Premiere in Essen

Rondo vom Goldenen Kalb

Immer wieder wird er von Méphisto gehindert. Doch am Schluss kehrt Faust reuig und voller Mitgefühl zu seiner Liebe Marguerite zurück, um sie aus dem Gefängnis zu befreien. Aber Marguerite will nicht. Zur langsamen, von Sebastien Rouland und den Essener Philharmonikern wunderbar gefühlig inszenierten Schlussapotheose in C-Dur kehrt sie ein wenig stolpernd aber freiwillig in die Todeszelle zurück und legt sich - umgeben von Vollzugsbeamten und zwei Ärzten - auf eine Liege, um die Todesspritze zu empfangen. Ein Schluss, der berührt, auch gerade weil die musikalische Verklärung nicht von den Regiebildern aufgegriffen wird.

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Kritik von Ursula Decker-Bönniger

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Faust: Oper in vier Akten von Charles Gounod

Ort: Theater & Philharmonie (Aalto-Theater),

Werke von: Charles Gounod

Mitwirkende: Sébastien Rouland (Dirigent), Philipp Stölzl (Inszenierung), Philharmoniker Essener (Orchester)

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