> > > > > 16.09.2015
Donnerstag, 6. Oktober 2022

'Sarg Niemals Nie' in der Bar jeder Vernunft

Atemberaubende Talente

Da hat sich die Berliner Bar jeder Vernunft tatsächlich drei neue Künstler ins Spiegelzelt geholt, die atemberaubend talentiert sind, um ein neues Satire-Musical zu präsentieren, das den Titel 'Sarg Niemals Nie' trägt. Die drei, um die es geht, heißen Yvonne Greitzke, Patrik Cieslik und Michael Starkl und sind allesamt ehemalige Studenten der Universität der Künste (UdK) Berlin. Das Stück ist ein "Musical zum Totlachen", in dem es um zwei Brüder geht, die ein bankrottes Beerdigungsinstitut von ihrem Vater erben und dort zusammen mit der polnischen Putzkraft Dagmar durch die "psychoaktive Nachverwertung der sterblichen Überreste" aus den Schulden rauskommen. Konkret heißt das: Die drei mischen die Asche der Toten in Joints und verkaufen sie sensationell gewinnbringend, bis die Polizei den Laden dicht macht. Ein Happy End gibt’s trotzdem, indem sie die Brennöfen umfunktionieren und eine Pizzeria aufmachen.

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Kritik von Dr. Kevin Clarke

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