> > > > > 17.07.2015
Samstag, 20. Juli 2019

'Guillaume Tell' an der Royal Opera Covent Garden

Musikalisch hochkarätig

Die letzte Neuproduktion der Spielzeit ließ die Emotionen der Besucher von Londons erstem Opernhaus hochkochen: Anstelle eines Balletts sieht man im dritten Akt von Rossinis 'Guillaume Tell' die Vergewaltigung einer Schweizerin durch die Schergen Gesslers. Die Presse tobte ebenso wie das Publikum, das auch in der letzten Reprise dem Bühnenpersonal seinen Unmut explosionsartig entgegenbrüllte. Die "Errungenschaften" zeitgemäßen Regietheaters sorgen zumindest an der Covent Garden Opera noch für gehörigen Wirbel. Kaum vorstellbar, dass im deutschen Sprachraum eine derartige Szene eine öffentliche Stellungnahme des Intendanten notwendig gemacht hätte. Doch Regisseur Damiane Michieletto sollte eigentlich froh sein, dass er mit dieser Bühnenaktion für Gesprächsstoff sorgt, denn ansonsten wäre wohl das generelle Scheitern seines Regiekonzepts Thema geworden.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Guillaume Tell: Oper in vier Akten von Gioacchino Rossini

Ort: Royal Opera Covent Garden,

Werke von: Gioacchino Rossini

Mitwirkende: Antonio Pappano (Dirigent), Orchestra of the Covent Garden Opera (Orchester), John Osborn (Solist Gesang), Malin Byström (Solist Gesang), Nicolas Courjal (Solist Gesang), Gerald Finley (Solist Gesang)

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