> > > > > 24.08.2015
Montag, 6. Juli 2020

Eine (fast) neue Sichtweise auf Gluck in Salzburg

Nichts fürs Museum

Mit Glucks 'Iphigénie en Tauride' ist Cecilia Bartoli wieder einmal ein besonderer Coup gelungen. Das Regieduo Moshe Leiser und Patrice Caurier versetzt die Handlung in die heutige Zeit und nutzt moderne technische Möglichkeiten, wozu auch elektronische Klänge gehören. Puristen mögen die Nase rümpfen, aber diese Inszenierung ist durchaus geeignet, den Rang dieser äußerst konzisen Reformoper Glucks zu demonstrieren.

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Kritik von Michael Pitz-Grewenig

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Gluck: Iphigénie en Tauride: Tragédie in vier Akten von Gluck

Ort: Haus für Mozart,

Werke von: Christoph Willibald Gluck

Mitwirkende: Diego Fasolis (Dirigent), Moshe Leiser (Inszenierung), Barocchisti, I (Orchester), Cecilia Bartoli (Solist Gesang), Christopher Maltman (Solist Gesang), Rolando Villazón (Solist Gesang)


Presseschau mit ausgewählten Pressestimmen:

Die Primadonna leidet in der Trainingshose
Der Krimkrieg in der Oper
(Die Welt, )

O ihr elenden Götter!
Pfingstfestspiele in Salzburg
(Neue Zürcher Zeitung, )

"Iphigenie" mit Bartoli und Villazón
Salzburger Festspiele
(Bayerischer Rundfunk (BR), )

Beredt durchs Leidensalphabet
"Iphigénie en Tauride" in Salzburg mit Cecilia Bartoli
(Wiener Zeitung, )

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