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Donnerstag, 14. November 2019

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Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, Copyright: Paul Ott

Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, © Paul Ott

'Le nozze di Figaro' im Theater an der Wien

Auswegloses Regiekonzept

Klassische Musik und besonders die Kompositionen Wolfgang Amadeus Mozarts sollen angeblich positive Einflüsse auf die menschliche Psyche haben. So ist es durchaus naheliegend, dass der leitende Arzt einer psychiatrischen Anstalt seinen Insassen Musiktheater als Beschäftigungstherapie verordnet. Wie der Tafel inmitten des doppelstöckigen Schlafsaals (Bühnenbild: Jens Kilian) zu entnehmen ist, widmete man sich am Tag zuvor Wagners 'Parsifal'. Und nun also Mozarts 'Le nozze di Figaro“,die in Felix Breisachs Konzept aber genauso scheitert wie wohl jede andere Oper in diesem Ambiente auch gescheitert wäre.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Mozart: Le nozze di Figaro: Opera buffa in vier Akten

Ort: Theater an der Wien,

Werke von: Wolfgang Amadeus Mozart

Mitwirkende: Marc Minkowski (Dirigent), Les Musiciens du Louvre (Orchester)

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