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Dienstag, 17. September 2019

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Komische Oper Berlin, Copyright: Beek100

Komische Oper Berlin, © Beek100

Rameaus 'Castor et Pollux' erstmals in Berlin

Götter sind auch nur Menschen

Ein schöner Erfolg für die Komische Oper Berlin. Der dieses Mal wieder selbst inszenierende Intendant Barry Kosky hat es erneut geschafft, dem Spielplan eine neue, interessante Facette hinzuzufügen. Nicht nur, dass sein Haus mit Jean-Philipp Rameaus 'Castor et Pollux' das einzige Berliner Opernhaus ist, das dem 250. Todestag des Komponisten gedenkt (immerhin einem der bedeutendsten Neuerer des 18. Jahrhunderts). Es ist angeblich zugleich die erste Rameau-Oper überhaupt auf einer Berliner Opernbühne. Und im Haus an der Behrensstraße, lange Zeit Felsensteinsches Ressort rein deutschsprachiger Opernaufführungen, wird zum ersten Mal auf Französisch gesungen.

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Kritik von Frank Fechter



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Jean-Philippe Rameau: Castor et Pollux

Ort: Komische Oper,

Werke von: Jean-Philippe Rameau

Mitwirkende: Barrie Kosky (Inszenierung), Orchester der Komischen Oper Berlin (Orchester)


Presseschau mit ausgewählten Pressestimmen:

Komische Oper Berlin: "Castor et Pollux"
Eine Begegnung mit einem echten Meisterwerk
(RBB Kulturradio, )

Rameaus "Castor et Pollux"
Komische Oper Berlin
(Bayerischer Rundfunk (BR), )

In der Unterwelt sucht der Held seinen ermordeten Bruder
Barrie Kosky hat an der Komischen Oper Rameaus Meisterwerk "Castor et Pollux" inszeniert.
(Berliner Morgenpost, )

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