> > > > > 17.01.2014
Samstag, 20. Juli 2019

Die neue 'Nacht in Venedig' an der Volksoper

Atemlose Kurzweil

Die Wiener Volksoper hat seit Neustem einen großen und unerwarteten Hit im Repertoire, der da heißt: 'Eine Nacht in Venedig'. Ja, genau, die Johann-Strauss-Operette über eine erotisch verwirrte Karnevalsnacht in der Lagunenstadt. Wo jeder mit jedem in die Gondel steigen will, auf der Suche nach dem ultimativen – verbotenen – Liebeskick. Inszeniert hat den jüngsten Operettenerfolg am Währinger Gürtel Hinrich Horstkotte. Die österreichische Presse überschlug sich geradezu mit Lobeshymnen auf seine "reichlichen kleinen, ornamentalen Scherze", zu denen unter anderen Haie, U-Boote und Männer in Taucheranzügen zählen. Von "atemloser Kurzweil" war da die Rede und von einem Herzog von Urbino, der als "cooler Popstar" agiert und singt (Vincent Schirrmacher). Kurz: Ich dachte, diesen Knaller will ich unbedingt sehen, wenn ich in Wien bin, um an der Uni – wie passend – eine Vorlesung über Strauss-Operetten und ihre sexuellen Komponenten abzuhalten, im Rahmen einer Lehrveranstaltung über Operette und Gender.

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Kritik von Dr. Kevin Clarke

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Johann Strauss: Eine Nacht in Venedig

Ort: Volksoper Wien,

Werke von: Johann Strauß, jun.

Mitwirkende: Lorenz Aichner (Dirigent), Hinrich Horstkotte (Inszenierung)

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