> > > > > 15.05.2013
Freitag, 25. September 2020

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Komische Oper Berlin, Copyright: Beek100

Komische Oper Berlin, © Beek100

Monteverdi in der Lesart von Barry Kosky

Die Orpheus-Show

Als die Komische Oper Berlin vor nunmehr acht Monaten ihre laufende Spielzeit, die erste der Intendanz von Barry Kosky, spektakulär mit einem dreiteiligen Monteverdi-Zyklus, der an einem Tag von vormittags bis spät in die Nacht hinein gezeigt wurde, begann, erregte das nicht nur im Feuilleton Aufsehen und war Berliner Stadtgespräch; es war auch ein vom Publikum heftig gefeierter Event. Nun, gegen Ende der Spielzeit (eine Premiere steht noch aus), zeigt sich, wie programmatisch dieses Unternehmen war. Barry Kosky setzt ganz in der alten Tradition seines Hauses nahe der Friedrichstraße (das legendäre Metropoltheater darf als Vorgänger der heutigen Komischen Oper gesehen werden) auf Unterhaltung, auf die Eliminierung der unseligen Grenze von U- und E-Musik. Ein Kampf, der in Deutschland schon längst überfällig ist, aber noch gegen so manche bildungsbürgerlich veralteten Werte antreten muss. Koskys Rezept dafür ist die Sinne überflutende Musiktheatershow.

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Kritik von Frank Fechter



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Monteverdi: L'Orfeo: Komische Oper Berlin

Ort: Komische Oper,

Werke von: Claudio Monteverdi

Mitwirkende: Barrie Kosky (Inszenierung), Orchester der Komischen Oper Berlin (Orchester), Mirka Wagner (Solist Gesang), Peter Renz (Solist Gesang)

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