> > > > > 27.10.2012
Mittwoch, 20. Oktober 2021

Nervöse Beschwerden im Gasteig

Sodbrennen

György Kurtág ist ein legitimer Erbe Anton Weberns. Kein Lebender kommt dessen Schweigsamkeit näher. Beide nehmen Maß an der Klassik. Kurtágs "Klavierkonzert" op. 27 Nr. 1, '...quasi una fantasia...', beruft sich auf Beethovens "Mondscheinsonate". Die Münchner Philharmoniker hatten sich, Kurtágs Wünschen entsprechend, in mehreren Gruppen über den Raum verteilt. Manch altgedienter Abonnent fand erstmals Gelegenheit, den überbreiten Saal auch von den Seiten her klingen zu hören.

Um die komplette Kritik zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort ein:

E-Mail:
Kennwort:


Sollten Sie noch kein Nutzerkonto bei klassik.com besitzen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Mehr erfahren über den Autor

Kritik von Daniel Krause

Kontakt aufnehmen mit dem Autor

Kontakt zur Redaktion


Münchner Philharmoniker: Abonnementkonzert

Ort: Gasteig,

Werke von: György Kurtág, Ludwig van Beethoven, Antonín Dvorák

Mitwirkende: Thomas Dausgaard (Dirigent), Münchner Philharmoniker (Orchester), Leif Ove Andsnes (Solist Instr.)

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (10/2021) herunterladen (3200 KByte) Class aktuell (3/2021) herunterladen (7642 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

"Wir gehen auf eine Reise mit dem Publikum, eine Reise in ein phantastisches Land"
Das Klavierduo Silver-Garburg über Leben und Konzertieren im Hier und Heute und eine neue CD mit Werken von Johannes Brahms

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich