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Sonntag, 18. August 2019

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Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, Copyright: Paul Ott

Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, © Paul Ott

'Les Contes d'Hoffmann' im Theater an der Wien

Passabler zweiter Anlauf

Es ist in der Aufführungsgeschichte von Jacques Offenbachs 'Les Contes d'Hoffmann' sicherlich noch nicht oft vorgekommen, dass ein und dasselbe Opernhaus binnen vier Monaten gleich zwei Neuproduktionen des Werks auf die Bühne wuchtet. Im Theater an der Wien war dies auch nicht so geplant: Vor der Premiere im März glaubte man einen Coup landen zu können, da diese niemand geringerer als William Friedkin, der Regisseur von "The Exorcist" in Szene setzte, und gespenstische Momente gibt es in Offenbachs Erfolgsstück bekanntlich genug. Doch das Ergebnis zeigte, wie leicht Filmregisseure auf der Opernbühne scheitern können. Es kam in Folge zu einem heftigen, medial ausgetragenen Disput zwischen Friedkin und dem Intendanten des Hauses, Roland Geyer. Letzterer beschloss daraufhin kurzerhand, die szenische Reset-Taste zu drücken und kündigte dem staunenden Wiener Kulturbetrieb für die zweite Aufführungsserie eine von ihm selbst inszenierte Neuproduktion an.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Offenbach: Les Contes d'Hoffmann: Theater an der Wien

Ort: Theater an der Wien,

Werke von: Jacques Offenbach

Mitwirkende: Arnold Schönberg Chor (Chor), Riccardo Frizza (Dirigent), Wiener Symphoniker (Orchester), John Relyea (Solist Gesang), Marlis Petersen (Solist Gesang)

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