> > > > > 23.05.2012
Mittwoch, 21. August 2019

Georg Philipp Telemann

Das Freiburger Barockorchester in Freiburg

Bezaubernde Schwerelosigkeit

Ein wenig eigenartig mutete sie schon an, die Violin-Solosonate im (wirklich) großen Saal des Freiburger Konzerthauses. In solchen Räumen pflegte man zu Zeiten Georg Philipp Telemanns, aus dessen Feder das Stück stammt, derlei Werke kaum vorzutragen. Als Hörer nahm man das Missverhältnis indes gerne in Kauf, da sich das Freiburger Barockorchester mit der zweiten Folge ("Production") der 'Tafelmusik' des hamburgischen Kantors an besagtem Ort hören ließ. Gottfried von der Goltz, an diesem Abend zugleich Solist und Leiter, pflegte in der Sonate einen leichten Strich und dichte Tonbildung in den Arpeggien, perlende Geläufigkeit beim anfallenden Figurenwerk.

Um die komplette Kritik zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort ein:

E-Mail:
Kennwort:


Sollten Sie noch kein Nutzerkonto bei klassik.com besitzen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Mehr erfahren über den Autor

Kritik von Gero Schreier

Kontakt aufnehmen mit dem Autor

Kontakt zur Redaktion


Musique de Table II: Freiburger Barockorchester

Ort: Konzerthaus,

Werke von: Georg Philipp Telemann

Mitwirkende: Freiburger Barockorchester (Orchester)

Jetzt Tickets kaufen

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (7/2019) herunterladen (2731 KByte) Class aktuell (2/2019) herunterladen (4851 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Antonín Dvorák: String Quartet B 57 in E major op.80 - Finale. Allegro con brio

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Isabelle van Keulen im Portrait "Mir geht es vor allem um Zwischentöne"
Isabelle van Keulen im Gespräch mit klassik.com über ihre Position als Artist in Residence der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein, historische Aufführungspraxis und das Spielen ohne Dirigent.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich