> > > > > 08.03.2012
Samstag, 20. April 2019

Ein Streicherwunder rechts der Isar

Alle in einem

In der überreichen Münchner Orchesterlandschaft fällt es nicht leicht, eigenes Profil zu gewinnen. Dem Münchner Kammerorchester gelingt es. Kein anderes Ensemble verschreibt sich so konsequent der Moderne, keines anderes legt derart stringente Programme vor. Die Saison 2011/2012 des Münchner Kammerorchester unterstellt sich der Devise "Ostwärts": "Im Jahre 2011 blickt Europa und die westliche Welt nach Osten, stärker als je zuvor. Es sind beeindruckende wirtschaftliche, aber auch weltanschaulich-religiöse Energien, die Europa kulturell beeinflussen und sich neu definieren lassen. Damit stellen sich uns viele Fragen nach Werten, Wurzeln und Identität." So Alexander Liebreich, künstlerischer Leiter, in der Präambel zum Jahresprogramm, das die Hörer "ostwärts über die Isar ins Prinzregententheater" einlädt. Die Münchner folgen dem Ruf: Das Prinzregententheater war am Abend des 8. März bis zur letzten Reihe gefüllt. Das Münchner Kammerorchester und Tabea Zimmermann, Deutschlands erfolgreichste Bratschistin, brachten ein mittel- und osteuropäisches Programm zu Gehör, bestehend aus klassischer Moderne, Sándor Veress und Béla Bartók, und Zeitgenössischem von Alfred Schnittke und Mark Kopytman.

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Kritik von Dr. Daniel Krause

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"Ostwärts": Tabea Zimmermann, Münchner Kammerorchester

Ort: Prinzregententheater,

Werke von: Sándor Veress, Alfred Schnittke, Béla Bartók

Mitwirkende: Münchner Kammerorchester (Orchester), Tabea Zimmermann (Solist Instr.)

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