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Mittwoch, 21. August 2019

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Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, Copyright: Paul Ott

Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, © Paul Ott

Alan Curtis dirigiert Händels letzte Oper

Wenig inspiriert

Georg Friedrich Händels Schlusspunkt als Opernkomponist war alles andere als ein finale furioso. Seine Ende 1740 entstandene 'Deidamia' wurde am 10. Januar 1741 am Lincoln's Inn Fields Theatre, wo Händel zuvor lediglich 'Imeneo' auf die Bühne gebracht hatte, dem Publikum vorgestellt und erlebte am gleichen Haus ledigich eine Reprise. Nach einigen Vorstellugen im Little Theatre Haymarket begab sich das Werk auf seine Reise in die Vergessenheit und wurde erst 1953 bei den Händelfestspielen in Halle in deutscher Sprache wieder aufgeführt. Das von Paolo Antonio Rollo verfasste Libretto basiert auf einer Episode aus der Vorgeschichte des Trojanischen Krieges, ein in der Barockoper beliebtes Sujet.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Händel: Deidamia

Ort: Theater an der Wien,

Werke von: Georg Friedrich Händel

Mitwirkende: Alan Curtis (Dirigent), Antonio Abete (Solist Gesang), Johannes Weisser (Solist Gesang), Marie-Claude Chappuis (Solist Gesang), Karina Gauvin (Solist Gesang)

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