> > > > > 22.10.2011
Mittwoch, 23. Oktober 2019

Pogorelich beschwört seine Dämonen

Gesunder Schamane

Bell‘arte zählt zu den traditionsreichsten Konzertveranstaltern und verantwortet zahlreiche Klavierabende in Münchner Sälen. Nicht zum ersten Mal war Ivo Pogorelich ins ausverkaufte Prinzregententheater geladen worden. Das Jugendstil, Klassizismus und Anklänge der Sachlichkeit seltsam mischende Amphitheater ist dem Bayreuther Festspielhaus nachempfunden. Es stellt die in München für Solokonzerte geeignetste Akustik bereit – klarer und gleichmäßiger als die Philharmonie, weniger scharf und metallen als der Herkulessaal.

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Kritik von Daniel Krause

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1. Abonnementkonzert Bell'Arte Meisterinterpreten : Philharmonie im Gasteig

Ort: Prinzregententheater,

Werke von: Frédéric Chopin, Franz Liszt

Mitwirkende: Ivo Pogorelich (Solist Instr.)

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Bisherige Kommentare:

  1. Unmöglich!
    Als Kulturschaffende besuche ich sehr viele Konzerte und Theateraufführungen im In- und Ausland. Gerne auch die Bell'arte Konzerte, wie das tolle Konzert mit dem Pianisten Ivo Pogorelich. Mit großem Interesse habe ich Ihre Kritik darüber gelesen und bin ganz Ihrer Meinung, bis auf einem Punkt, den ich kurz als Kritik benennen möchte. Etwas lustig schreiben Sie über die Tatsache, dass der Pianist bis kurz vor 11:00 Uhr noch in Privatkleidung und Mineralwasserflasche auf der Bühne zu sehen war. Das ist eigentlich sehr unkulturell und nicht zu akzeptieren. Auch wenn es technische Probleme gab, so müssen diese in einer angemessenen Zeit vor dem Beginn des Konzertes behoben sein. So bald die Türen für die Zuschauer geöffnet werden, muss die Bühne frei sein. Kein Sänger kann noch bis vor kurz der Vorstellung seine Gesangsübungen auf der Bühne machen oder ein Tänzer seine Dehnübungen in Probenkleidung. Unmöglich! Das ist auch von einem von mir sehr verehrten Pianisten nicht zu akzeptieren.
    proculture.eu, 30.01.2013, 08:46 Uhr

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