> > > > > 29.07.2012
Mittwoch, 26. Februar 2020

Parsifals Zeitreise in Bayreuth

Pathos war gestern

Richard Wagners letztes musikdramatisches Werk, der im Jahr 1882 uraufgeführte 'Parsifal', quittiert den Bankrott einer Lebensrealität, verknüpft mit der Hoffnung auf etwas Transzendentes, etwas Zukünftiges. Schuld, Sühne, Vergebung, Begehren, Erlösung - das sind die Themen dieses merkwürdigen Werkes, Fragen, auf die Richard Wagner keine Antworten geben kann. Es ist zudem das einzige Werk Wagners, das konkret auf die Verhältnisse der Bühne in Bayreuth zugeschnitten ist.

Um die komplette Kritik zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort ein:

E-Mail:
Kennwort:


Sollten Sie noch kein Nutzerkonto bei klassik.com besitzen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Mehr erfahren über den Autor

Kritik von Michael Pitz-Grewenig

Kontakt aufnehmen mit dem Autor

Kontakt zur Redaktion


Wagner: Parsifal: Bayreuther Festspiele

Ort: Festspielhaus,

Werke von: Richard Wagner

Mitwirkende: Phillippe Jordan (Dirigent), Stefan Herheim (Inszenierung), Orchester der Bayreuther Festspiele (Orchester), Burkhard Fritz (Solist Gesang), Thomas Jesatko (Solist Gesang), Detlef Roth (Solist Gesang), Kwangchul Youn (Solist Gesang)

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Bisherige Kommentare:

  1. Meine Meinung
    Im Grossen und Ganzen stimme ich zu. Was mich wundert ist, daß nicht auffällt, das der Sänger des Amfortas ein Tenor ist. Und er singt es technisch auch wie ein Tenor, wenn auch ohne Höhe. Wagner schreibt hohen Bass vor. Auch wenn hier die Tendenz zum Bariton oft mitspielt, kann die Besetzungsrichtiung ausser Frage sein. Herrn Fritz habe ich darüber hinaus auch in Berlin mit der Rolle erlebt. Er ist aber wenigstens ein Tenor, wenn auch ein sehr hoher und eher für den Liedgesang prädistinert. Diese Tenorpartie ist die tiefste Wagner Tenor Hauptpartie. Er ist somit fehlbesetzt, deshalb auch immer zu tief. Ich hätte mir gewünscht, daß die elemtaren Besetzungsfehler kritisiert würden, damit man zukünftig eine angemessene Besetzung kommt, denn was soll man denn sonst kritisieren? Die singen ja so, wie sie sind. Der Gurnemans hat sicher die schönste Stimme, aber die Stimme wackelt mitunter leider schon, wehret den Anfängen kann man ihm nur raten. Vielleicht können Sie bei der nächsten Ihrer gut geschriebenen Kritiken hier mehr von dieser Seite einfliessen.
    Amfortas, 12.08.2012, 13:42 Uhr

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (2/2020) herunterladen (2900 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Gaetano Donizetti: String Quartet No.5 in E minor - Larghetto

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Isabelle van Keulen im Portrait "Mir geht es vor allem um Zwischentöne"
Isabelle van Keulen im Gespräch mit klassik.com über ihre Position als Artist in Residence der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein, historische Aufführungspraxis und das Spielen ohne Dirigent.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich