> > > > > 19.02.2011
Mittwoch, 23. Oktober 2019

Zandonais 'Francesca da Rimini'

Betrügerische Brautwerbung

Bei ihrer fiktiven Reise durch das Inferno machen Dante und Vergil in der "Divina commedia" auch die Bekanntschaft mit den Ehebrechern Paolo und Francesca, die sich dort in Gesellschaft namhafter Leidensgenossen wie Semiramis, Kleopatra, Helena, Achilles, Paris und Tristan befinden; allen wurde ihr (zügelloses) Liebesleben zum Verhängnis. Die Umstände von Paolo und Francescas Liason sollten - so wie sie in der Oper dargestellt werden - zumindest für mildernde Umstände genügen: Der hässliche Giovanni möchte Francesca ehelichen, fürchtet allerdings, zurückgewiesen zu werden. Um erst gar nicht in Verlegenheit zu kommen, schickt er als Brautwerber seinen attraktiven Bruder Paolo. Francesca fällt auf den Betrug herein und verliebt sich in Paolo, den sie für ihren zukünftigen Gemahl hält. Als Giovanni von dem Verhältnis der beiden erfährt, ertappt er sie durch eine List und tötet sie im Affekt.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Zandonai: Francesca da Rimini: Bastille-Oper Paris

Ort: Opéra Bastille,

Werke von: Riccardo Zandonai

Mitwirkende: Daniel Oren (Dirigent), George Gagnidze (Solist Gesang), Svetlana Vassileva (Solist Gesang), Roberto Alagna (Solist Gesang)

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