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Sonntag, 15. September 2019

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Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, Copyright: Paul Ott

Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, © Paul Ott

Jean-Baptiste Lullys 'Bellérophon'

Wiederentdecktes barockes Gesamtkunstwerk

Es ist ein veritables Gesamtkunstwerk im Gewande einer Tragédie lyrique, das Jean-Baptiste Lully zur Verherrlichung seines Freundes und Gönners Ludwig XIV. schuf: In dem 1679 uraufegführten 'Bellérophon' verschmelzen Sänger, Chor und Ballett zu einer Einheit wie man sie damals noch kaum einmal auf der Opernbühne gesehen hatte. Schon das Libretto bedeutet eine Zäsur in der Geschichte der französischen Oper, da man hier nicht mehr auf die gewohnte Mischung aus ernsten und komischen Elementen stößt. Zudem  wurden viele Arien und Rezitative vom ganzen Orchester begleitet. Und die Zeitgenossen wussten das Werk auch zu schätzen, wenn auch nur für kurze Zeit; bis 1773 wurde das Stück regelmäßig aufgeführt, danach versank es allerdings rasch in einen an die zwei Jahrhunderte dauernden Schlaf des Vergessenen.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Lully: Bellérophon: Theater an der Wien

Ort: Theater an der Wien,

Werke von: Jean Baptiste Lully

Mitwirkende: Arnold Schönberg Chor (Chor), Christophe Rousset (Dirigent), Les Talens Lyriques (Orchester), Ingrid Perruche (Solist Gesang), Cyril Auvity (Solist Gesang)

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