> > > > > 19.02.2011
Dienstag, 14. Juli 2020

Elmar Goerden inszeniert Mozarts 'Figaro'

Unverständliches Wunder oder Phantasma?

Für Richard Strauss war 'Le Nozze di Figaro' das vollkommenste Kunstwerk der Musikgeschichte, ein "unverständliches Wunder", wie er es immer wieder nannte. Dabei war der Stoff zunächst das Allertrivialste, wenn auch verworrendste seiner Zeit. Ein Text von Lorenzo da Ponte nach der Komödie "La Folle Journée, ou, Le mariage de Figaro" von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais. Eine einfache Geschichte, voll von scheinbar oberflächlichen Charakteren und ein Theaterplot, der auch gesellschaftlich dem Zeitgeist überaus verständlich sein musste. Die Uraufführung im Wiener Burgtheater am 1. Mai 1786 fiel zudem in dieselbe Zeit der Handlung, wenn auch weit entfernt vom Schloss des Grafen Almavira in Aguasfrescas. Was also war es, das Strauss noch ein Jahrhundert später an Figaro so faszinierte?

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Kritik von Toni Hildebrandt



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Mozart: Le Nozze di Figaro: Oper buffa in vier Akten

Ort: Theater,

Werke von: Wolfgang Amadeus Mozart

Mitwirkende: Jacquelyn Wagner (Solist Gesang), Franziska Gottwald (Solist Gesang), Svetlana Ignatovitch (Solist Gesang)

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