> > > > > 18.03.2010
Mittwoch, 23. Oktober 2019

'Don Quixotte' von Jules Massent in Prag

Schwarz Weiß und traurig aber schön

Das große Spiel vom Traum spielt in der Traumfabrik. Jirí Nekvasil verlegt seine Inszenierung der heroischen Komödie in fünf Akten um den berühmten Ritter von der traurigen Gestalt in eine schwarz-weiße, mit feinen Grautönen abgestimmte Szenerie aus Film- und Fernsehstudio der sechziger Jahre. In das Bildreservoire von Daniel Dvorak mit den Kostümen von Josef Jelinek mischen sich Motive aus der Commedia und dem Zirkus. Wie die Zeiten sich in diesem Traumspiel überlagern, so verschwimmen auch Wahrnehmungen aus Spiel, Fiktion und Projektion, aus Stillstand und Bewegung. Die Produktion entstand in Zusammenarbeit mit der Prager Akademie für Musik und Theater, Zirkusartisten wirken mit und Pantomimen. Tänzerinnen und Tänzer steppen spanisch, wo ansonsten italienische Assoziationen aus der Verehrung für Fellini die melodramatische Ästhetik bestimmen.

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Kritik von Boris Michael Gruhl



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Staatsoper Prag: Don Quichotte

Ort: Staatsoper,

Werke von: Jules Massenet

Mitwirkende: Heiko Matthias Förster (Dirigent), Noé Colín (Solist Gesang)

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