> > > > > 11.02.2010
Mittwoch, 29. Januar 2020

Amar Quartett und Peter Bieri im Gare du Nord

Sprachklang und Klangrede

Seit Lessings ?Laokoon? war man gewohnt die Künste nach den Kategorien von Raum und Zeit zu trennen. Was dabei oftmals vergessen wurde war jedoch, dass sich Kunst ? als kollektiver Singular ? schon jenseits seiner raum-zeitlichen Differenz immer auch als Form sedimentieren musste. Musik verläuft somit keineswegs nur frei in der Zeit, sondern hat vielmehr die Zeit zum Problem! Ähnlich könnte man auch für die Literatur argumentieren. Formt doch die Poesie die Sprache erst zur Dichtung ? die Prosa hingegen die Narration zur sinngeschlossenen Geschichte.

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Kritik von Toni Hildebrandt



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tonwort: ein literarisches Festival der Musik

Ort: Gare du Nord Bahnhof für Neue Musik,

Werke von: Franz Schubert, Anton von Webern

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