> > > > > 26.02.2010
Dienstag, 26. Mai 2020

Daniel Bösch mit seiner zweiten Operninszenierung

Furioser Orlando

Opern von Antonio Vivaldi werden selten aufgeführt. Umso begrüßenswerter ist es, dass sich die Oper Frankfurt dazu entschlossen hat, einer der musikalisch ansprechendsten Werke des Komponisten in den Spielplan zu nehmen: Vivaldis 'Orlando furioso' - der rasende Roland. Das Libretto ist relativ frei nach dem gleichnamigen Versepos von Ludivico Ariosto geschrieben. Vivaldi und sein Librettist Grazio Braccioli kombinieren zwei Dreiecksgeschichten Ariostos geschickt miteinander: die Liebe von Angelica und Medoro, die durch den rasenden Orlando empfindlich gestört wird, da er in Liebe zu Angelica entbrannt ist, und die Liebe von Bradamante zu Ruggiero, die durch die Zauberin Alcina in Verwirrung gebracht wird, da sie sich ihrerseits in Ruggiero verliebt hat. Für zusätzliche Komplikationen sorgt Astolfo, der sich als Vetter von Orlando in Alcina verliebt hat. Stoff für eine venezianische Karnevalsoper also!

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Kritik von Prof. Dr. Michael Bordt

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Vivaldis 'Orlando furioso': Oper Frankfurt am 26.2.2010

Ort: Städtische Bühnen,

Werke von: Antonio Vivaldi

Mitwirkende: Andrea Marcon (Dirigent), William Towers (Solist Gesang), Florian Plock (Solist Gesang)

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