> > > > > 19.12.2009
Samstag, 25. Mai 2019

Ein maßstäblicher Schumann

Reine Poesie

 In seiner „Musikalischen Poetik“ formulierte Igor Strawinsky: „Die Verbreitung der Musik ist an sich eine ausgezeichnete Sache; aber wenn man sie ohne Sinn und Bedacht einem Publikum vorsetzt, dann überfüttert man es in der grausamsten Weise.“ Diese kluge Einsicht kann man derzeit als Motto für die  Interpretation der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen verstehen. Bei einer Sinfonie Schumanns, die so häufig gespielt wird wie die Dritte ('Rheinische'), völlig neue klangliche Einsichten hören zu wollen, wäre widersinnig. Dennoch ist es eine Tatsache, dass das wissenschaftliche Interesse an den Werken Schumanns in den letzten Jahren eine Menge von Vorurteilen aus dem Weg geräumt hat und den analytischen Blick für neue Sichtweisen geöffnet hat.

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Kritik von Michael Pitz-Grewenig

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Schumann: Deutsche Kammerphilharmonie Bremen/Järvi

Ort: Die Glocke (Grosser Saal),

Werke von: Igor Strawinsky, Robert Schumann, Richard Strauss

Mitwirkende: Paavo Järvi (Dirigent), Deutsche Kammerphilharmonie Bremen (Orchester), Francois Leleux (Solist Instr.)

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