> > > > > 15.11.2009
Mittwoch, 23. September 2020

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Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, Copyright: Paul Ott

Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, © Paul Ott

'Ezio' am Theater an der Wien

Düsteres Händeldrama

Georg Friedrich Händels 'Ezio' ist trotz des Librettos von Pietro Metastasio nie eine populäre Oper geworden. Dabei ist die Geschichte vergleichsweise klar und transparent: Der siegreiche Feldherr Ezio und Flavia sind verlobt und möchten heiraten. Dem stünde eigentlich auch nichts im Wege, wenn nur nicht der Kaiser Valentiniano ebenfalls ein Auge auf die Dame geworfen hätte. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sich Onoria, die Schwester des Kaisers, ihrerseits in Ezio verliebt hat und vor allem Massimo, Flavias Vater, aus Rache den Kaiser ermorden möchte und ein undurchsichtiges, intrigantes Spiel treibt. Am Stoff kann es wohl nicht liegen - zumal der Text von anderen Komponisten erfolgreich vertont worden ist. Es ist wohl eher die Musik, die verantwortlich dafür ist, dass Händel der Erfolg versagt geblieben ist.

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Kritik von Prof. Dr. Michael Bordt

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Händels 'Ezio': Theater an der Wien am 15.11.2009

Ort: Theater an der Wien,

Werke von: Georg Friedrich Händel

Mitwirkende: Attilio Cremonesi (Dirigent), Kammerorchester Basel (Orchester), Verònica Cangemi (Solist Gesang), Lawrence Zazzo (Solist Gesang), Kristina Hammarström (Solist Gesang), Antonio Abete (Solist Gesang)

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