> > > > > 13.10.2009
Samstag, 21. September 2019

Daniel Müller-Schotts Sonatenabend in Berlin

Drei große Sonaten, wenig geglückt

Das Konzert war sehr lang und sehr aufwändig beworben worden. Der Cellist Daniel Müller-Schott und sein Klavierpartner Robert Kulek spielten im Berliner Konzerthaus drei große Werke der Sonatenliteratur für ihre Besetzung, wenn auch zwei davon Übertragungen sind: Beethovens Cellosonate in A-Dur, Schuberts Arpeggione-Sonate und César Francks Violinsonate in A-Dur, die schon fest in das Cellorepertoire eingewachsen ist. Müller-Schott hat eine große und schnelle Karriere hingelegt und wird mit zahlreichen jener „Plural+Superlativ“-Konstruktionen bedacht, über die sich Joachim Kaiser kürzlich in einer knappen Sprachglosse trefflich ausgelassen hat. Verdienste sind auch gewiss sind abzusprechen, aber ausgehend von der Stichprobe des heutigen Abends warf das mehr Fragen auf, als Ahnungen und Hoffnungen zu bestätigen.

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Kritik von Tobias Roth



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Sonatenabend: Müller-Schott, Kulek

Ort: Konzerthaus,

Werke von: Franz Schubert, César Franck, Ludwig van Beethoven

Mitwirkende: Robert Kulek (Solist Instr.), Daniel Müller-Schott (Solist Instr.)

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