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Mittwoch, 23. September 2020

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Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, Copyright: Paul Ott

Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, © Paul Ott

Brittens

Aufwühlendes Seelendrama

Benjamin Brittens letzte Oper „Death in Venice“ entstand in einer für den Komponisten schwierigen Zeit: Die Ärzte drängten ihn zu einer Herzoperation, allerdings wollte Britten diese aufschieben, bis das seinem Lebensgefährten Peter Pears gewidmete, 1970 begonnene Werk vollendet war. Es war auch Pears, der bei der Uraufführung 1973 in Snape die das Stück beherrschende Partie des Aschenbach sang.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Aufwühlendes Seelendrama: Brittens "Death in Venice" im Theater an der Wien

Ort: Theater an der Wien,

Werke von: Benjamin Britten

Mitwirkende: Donald Runnicles (Dirigent), Radio Symphonieorchester Wien (Orchester), Kurt Streit (Solist Gesang), Russel Braun (Solist Gesang), Erik Årman (Solist Gesang), Christophe Dumaux (Solist Gesang)

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