> > > > > 19.09.2009
Mittwoch, 26. Februar 2020

Gounods 'Mireille' im Pariser Palais Garnier

Traditioneller Beginn

Mit Mistral verbindet der Frankreich-Tourist die oft tagelang anhaltenden starken Winde in der Provence, die für gute Fernsicht und kühle Sommernächte sorgen. Weit weniger bekannt ist, dass Frankreich auch einen Literaturnobelpreisträger mit dem selben Namen hervorbrachte. Der 1830 in der Nähe von Arles geborene Frédéric Mistral sollte auch für die französische Oper nicht ohne Einfluss bleiben: 1854 gründete er mit einigen Freunden den Literaturkreis ?Félibrige? der sich für die provenzalische Kultur und Sprache einsetzte. In diesem Zusammenhang entstand 1859 Mistrals Epos ?Miréio?, das kurz nach seinem Erscheinen von Charles Gounod gelesen wurde; er war von dem Werk so angetan war, dass er daraus eine Oper machen wollte. Als Librettist agierte sein Freund Michel Carré, der dabei auch mit dem Schriftsteller zusammenarbeitete.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Gounod: 'Mireille': Paris, Palais Garnier

Ort: Palais Garnier,

Werke von: Charles Gounod, Marc Minkowski

Mitwirkende: Nicolas Joel (Inszenierung), Orchestre de l'Opéra National de Paris (Orchester), Charles Castronovo (Solist Gesang), Franck Ferrari (Solist Gesang), Alain Vernhes (Solist Gesang)

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