> > > > > 13.03.2010
Donnerstag, 7. Juli 2022

Joan Anton Rechi inszeniert Verdis

„Nur der Tod trägt keine Maske“

Am 17. Februar 1859 wurde Giuseppe Verdis Dreiakter 'Un ballo in maschera' (Der Maskenball) im römischen Teatro Apollo zur Uraufführung gebracht und galt seitdem als die Oper des italienischen Freiheitskampfes. Man begann sogar, den Namen Verdi als ein Kürzel von Vittorio Emanuele Re d’Italia zu lesen – ein denkbar schweres Tableau also für die Gegenwart, sollte man meinen. Die Neuinszenierung am Theater Freiburg hat nach gut 150 Jahren den antiquierten Stoff jedoch in die Gegenwart überführt und so aus der Not eine Tugend gemacht. Schon Verdi selbst war aufgrund der Zensur dazu gezwungen gewesen, die Handlung von Schweden nach Boston zu verlegen, um dadurch dem heiklen Königsmord durch Distanz an Brisanz zu nehmen.

Um die komplette Kritik zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort ein:

E-Mail:
Kennwort:


Sollten Sie noch kein Nutzerkonto bei klassik.com besitzen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Mehr erfahren über den Autor

Kritik von Toni Hildebrandt



Kontakt zur Redaktion


Ein Maskenball: Oper in drei Akten

Ort: Städtische Bühnen,

Werke von: Giuseppe Verdi

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (7-8/2022) herunterladen (2500 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

"Wir gehen auf eine Reise mit dem Publikum, eine Reise in ein phantastisches Land"
Das Klavierduo Silver-Garburg über Leben und Konzertieren im Hier und Heute und eine neue CD mit Werken von Johannes Brahms

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich