> > > > > 23.06.2009
Montag, 21. Oktober 2019

Arnold Schönberg, Hanns Eisler und Joris Ivens

Bauhausmusik

Als Walter Gropius 1919 das Staatliche Bauhaus in Weimar gründete, konnte die Musik zwar keinen direkten Eingang in den Lehrplan finden – eine wesentliche Rolle spielte sie im Alltag der Künstler jedoch unmittelbar. Die Nähe zum Deutschen Nationaltheater, die Werkstatt für Bühnenmalerei und das experimentelle Milieu sorgten für einen regen Austausch mit den Schwesterkünsten der Musik und des Theaters. Ob Strawinsky, Hindemith, Bartók oder Weill – sie alle kamen in den 1920er Jahren nach Weimar, führten hier ihre neuesten Werke auf und pflegten den Kontakt zu musikinteressierten Künstler wie Kandinsky, Itten oder Klee. Mit Gertrud Grunow lehrte am Bauhaus später sogar eine renommierte Busoni-Schülerin den kreativen Kurs in Harmonisierung. Eine musikalische Kompositionslehre oder eine Musikanalyse wurde gleichsam am Bauhaus nie angeboten, wenngleich Komponisten wie Stuckenschmidt, Feininger oder Wolpe direkten Einfluss nahmen.

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Kritik von Toni Hildebrandt



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2. Konzert Bauhausmusik 2009: Klangwerkstatt Weimar

Ort: Kulturzentrum Mon ami,

Werke von: Arnold Schönberg, Hanns Eisler

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