> > > > > 28.05.2009
Montag, 20. Mai 2019

Deutsche Kammerphilharmonie im Dialog mit Haydn

Haydn-Auferstehung in Bremen

Joseph Haydn und das Jahr 2009, das verspricht oder droht - je nach Sicht des Musikliebhabers - ein an Musik und musikalischem Gedenken überbordendes Jahr zu werden. Joseph Haydn verstarb in der Nacht vom 30. auf den 31. Mai des Jahres 1809 in Wien, das gerade von der Französischen Armee besetzt war. Napoleon ließ zwei Ehrenwachen vor dem Haus des dahinscheidenden Meisters aufstellen, äußeres Zeichen dafür, dass Joseph Haydn damals der berühmteste Komponist seiner Zeit war. Man hatte schon ein Bewusstsein davon, dass er der Komponist war, der die „klassische Musik“ zu dem gemacht hat, was wir heute darunter verstehen. Aber das kann auch zum Problem werden! Ist diese Musik nun museal oder bieten vielleicht die vielen Veranstaltungen anlässlich des Gedenkens seines 200. Todestages die Chance einer neuen Sichtweise seines umfangreichen Schaffens, das alle Gattungen umfasst. Joseph Haydn, wer kennt ihn schon? Wenngleich viele seiner Werke heute im Konzertsaal erklingen, gibt es kaum einen Komponisten, bei dem das Verständnis dermaßen von Vorurteilen zugeschüttet ist. Robert Schumanns Einschätzung Haydns, als „des gewohnten Hausfreundes, der immer gern und achtungsvoll empfangen wird“, ist durchaus zweischneidig.

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Kritik von Michael Pitz-Grewenig

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Bremen, Die Glocke: Haydn

Ort: Die Glocke,

Werke von: Joseph Haydn

Mitwirkende: Trevor Pinnock (Dirigent), Deutsche Kammerphilharmonie Bremen (Orchester), Inga Kalna (Solist Gesang)

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