> > > > > 05.07.2008
Mittwoch, 26. Februar 2020

Désirée Nick brilliert in Berlin als Opernlegende

Phantasie übers Leben von Florence Foster Jenkins

Es gelingt wenigen Opernsängerinnen, Popstar-Status zu erlagen, zu Diven zu avancieren, die kultartig verehrt und mit Leidenschaft von breiten Bevölkerungsschichten geliebt werden. Florence Foster Jenkins ist zweifellos solch eine Diva. Jeder, der sich auch nur vage für Oper interessiert, und noch viel mehr Menschen, die sich eigentlich überhaupt nicht dafür interessieren, kennen sie und ihre Aufnahmen, in denen sie die großen Koloraturarien des Sopranrepertoires mit allergrößter künstlerischer Ernsthaftigkeit so zwerchfellerschütternd falsch singt, ohne das selbst zu merken und ohne sich dadurch auch nur eine Sekunde verunsichern zu lassen, dass man als Zuhörer fassungslos lauscht und dem ?Jenkins Zauber? erliegt. Mit Tränen in den Augen, vor Lachen.

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Kritik von Dr. Kevin Clarke

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Schwulen-Ikone als Operndiva: Deutschsprachige Erstaufführung des US-Stücks

Ort: Renaissance-Theater,

Mitwirkende: Thorsten Fischer (Inszenierung)

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