> > > > > 08.06.2008
Sonntag, 20. Oktober 2019

Giuseppe Verdi

Verdis Luisa Miller in Weimar

Kabale, Liebe und Patriarchalismuskritik

Genius huius loci: Weimar. Das Deutsche Nationaltheater in Weimar ist schon deswegen für viele Inszenierungen besonders prädestiniert, weil hier zahlreiche große Uraufführungen stattfanden und spätestens seit der Klassik unzählige Werke in Weimar ihren geistigen Ursprung fanden. So kehrt zur Zeit Heinrich von Kleists ‘Zerbrochener Krug’ nach fast auf den Tag genau 200 Jahren an den Ort zurück, wo er durch Goethe das erste Mal inszeniert wurde. Durch Schiller, Herder, Wieland und Goethe, durch Bach und Liszt eröffnet sich in Weimar immer wieder die Möglichkeit, das kulturelle Gedächtnis in die Gegenwart zu überführen und an den einzigartigen Charakter des Ortes zu erinnern. Berührungspunkte von Literatur und Musik gibt es dabei viele – Giuseppe Verdis ‘Luisa Miller’ ist dafür prominentes Beispiel.

Um die komplette Kritik zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort ein:

E-Mail:
Kennwort:


Sollten Sie noch kein Nutzerkonto bei klassik.com besitzen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Mehr erfahren über den Autor

Kritik von Toni Hildebrandt



Kontakt zur Redaktion


Giuseppe Verdi - Luisa Miller: Tragisches Melodrama in drei Akten

Ort: Deutsches Nationaltheater,

Werke von: Giuseppe Verdi

Mitwirkende: Martin Hoff (Dirigent), Staatskapelle Weimar (Orchester), Marietta Zumbült (Solist Gesang)

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (10/2019) herunterladen (3600 KByte) Class aktuell (3/2019) herunterladen (8670 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Johann Pachelbel: Passion - Fughetto

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Christian Euler im Portrait "Melancholie ist die höchste Form des Cantabile"
Bratschist Christian Euler im Gespräch mit klassik.com über seine Lehrer, seine neueste SACD und seine künstlerische Partnerschaft zum Pianisten Paul Rivinius.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich