> > > > > 09.03.2008
Dienstag, 11. Dezember 2018

Musikalisch eine Trouvaille

Bildkompositionen von eigewillig ästhetischem Reiz

Vor drei Jahren gründete das Staatstheater Nürnberg das erste internationale Festival, das dem Opernreformator Christoph Willibald Gluck gewidmet war. In diesen Tagen gehen die Gluck-Opern-Festspiele Nürnberg in die zweite Runde. Natürlich stellt sich da die Frage, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen Gluck und Nürnberg besteht? Zwar ist der Förstersohn im oberpfälzischen Erasbach, 40 km von Nürnberg entfernt, zur Welt gekommen. Aber sind geographische Aspekte eine Rechtfertigung für ein Gluck-Opern-Festival, zumal der erste Bühnenkomponist mit europäischer Ausstrahlung ja in Nürnberg nie Station machte? Für den Initiator des Festivals Wulf Konold spricht einiges für eine Gluck-Festivität, nicht nur der reformerischen Verdienste des Komponisten wegen. Das alle drei Jahre stattfindende Festival wird auch zum Instrument des Marketings im Zeichen  moderner Theaterpolitik.

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Kritik von Prof. Egon Bezold



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Christoph Willibald Gluck "Alceste": Tragedia messa in musica in drei Akten

Ort: Staatstheater,

Werke von: Christoph Willibald Gluck, Wolfgang Amadeus Mozart, Carl Philipp Emanuel Bach

Mitwirkende: Reinhard Goebel (Dirigent), Michael Hofstetter (Dirigent), Bruno Weil (Dirigent), Nürnberger Philharmoniker (Orchester), Concerto Köln (Orchester), Marina Prudenskaja (Solist Gesang), Carsten Süß (Solist Gesang)

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