> > > > > 16.03.2008
Mittwoch, 22. Januar 2020

Noch lange nicht am Ende: Die gute alte Oper

Nein, die Anhänger des Regietheaters kommen hier nicht auf ihre Kosten. Sie werden auch kaum ins Münchner Deutsche Theater kommen, um sich dieses Gastspiel aus New York anzusehen, das so wie es nun mal ist, an die 25 Jahre durch die Welt tourt und den Veranstaltern noch immer gut gefüllte Häuser bringt. Wer sich auf diese Art Theater zu machen, Oper zu präsentieren, aus vollem Herzen zu singen und von ganzer Seele zu glauben, dass man mit solchem Tun Menschen beglücken und berühren kann, einlassen will, ist hier genau richtig und wird es nicht bereuen, dabei gewesen zu sein. George Gershwins ?Porgy and Bess? von 1935, formal eine große Oper traditioneller Art in der Nähe des italienischen Verismo gespeist aus Quellen des religiösen Gospel- und Spiritualgesanges ebenso wie aus denen der populären Unterhaltung, des Jazz und der Tanzmusik, mit einer gewissen Nähe zum Musical.

Um die komplette Kritik zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort ein:

E-Mail:
Kennwort:


Sollten Sie noch kein Nutzerkonto bei klassik.com besitzen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Mehr erfahren über den Autor

Kritik von Boris Michael Gruhl



Kontakt zur Redaktion


Deutsches Theater München: Porgy and Bess

Ort: Deutsches Theater,

Werke von: George Gershwin

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (1/2020) herunterladen (2483 KByte) Class aktuell (4/2019) herunterladen (4308 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Joachim Stutschewsky: Three Pieces for Piano - Burlesca

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Isabelle van Keulen im Portrait "Mir geht es vor allem um Zwischentöne"
Isabelle van Keulen im Gespräch mit klassik.com über ihre Position als Artist in Residence der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein, historische Aufführungspraxis und das Spielen ohne Dirigent.

weiter...
Alle Interviews...


Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich