> > > > > 14.03.2008
Sonntag, 20. September 2020

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Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, Copyright: Paul Ott

Theater an der Wien: Blick auf den Eisernen Vorhang, © Paul Ott

Harnoncourt dirigiert Das Paradies und die Peri

Unrunder Gesamteindruck

Sein eben fertiggestelltes Werk sei ein Oratorium aber nicht für den Betsaal schrieb Schumann im Juni 1843 an Eduard Krüger. Es ist ein orientalischer Stoff, der dem im Dezember desselben Jahres in Leipzig uraufgeführten Werk zu Grunde liegt:   Das Textbuch wurde nach dem Orient-Epos Lalla Rookh von Thomas Moore von Emil Flechsig sowie dem Komponisten selbst übersetzt und kompositionstauglich adaptiert. Die Peri -ihr Name ist der arabische Ausdruck für Fee oder Elfe- ist das Kind eines gefallenen Engels und einer Sterblichen, weshalb man ihr den Zutritt zum Paradies verwehrt. Ihre ersten beiden Opfergaben -das Blut eines tapferen, jungen Kriegers und der letzte Seufzer einer in den Armen ihres von der Pest dahingerafften Geliebten sterbenden Jungfrau- werden von den himmlischen Wächtern nicht akzeptiert. Erst mit den Tränen eines Verbrechers beim Anblick eines betenden Knaben erreicht die Peri ihr Ziel.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Unrunder Gesamteindruck: Harnoncourt dirigiert Das Paradies und die Peri

Ort: Theater an der Wien,

Werke von: Robert Schumann

Mitwirkende: Arnold Schönberg Chor (Chor), Nikolaus Harnoncourt (Dirigent), Wiener Philharmoniker (Orchester), Annette Dasch (Solist Gesang), Christoph Strehl (Solist Gesang), Bernhard Berchtold (Solist Gesang), Christian Gerhaher (Solist Gesang), Michelle Breedt (Solist Gesang), Mojca Erdmann (Solist Gesang)

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