> > > > > 29.01.2008
Samstag, 6. Juni 2020

Tzimon Barto irritiert im Wiener Konzerthaus

Eigenwilligkeit als Ziel

Um den 1963 geborenen und von Karajan entdeckten Tzimon Barto ist es in den letzten Jahren ruhig geworden, dabei kann er nach wie vor marketingstrategische Trümpfe ausspielen, die Helene Grimauds Liebe zu den Wölfen oder Lang Langs Lässigkeit schon beinahe blass dastehen lassen: Nicht zu übersehen ist nach wie vor Bartos Begeisterung für Bodybildung, er spricht fünf Sprachen und arbeitet außerdem an einem exzentrischen Literaturprojekt, bei dem bis 2026 über 3700 Gedichte und Prosasegmente in Granitplatten eingraviert werden sollen.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Eigenwilligkeit als Ziel: Tzimon Barto irritiert im Wiener Konzerthaus

Ort: Konzerthaus,

Werke von: Joseph Haydn, Jean-Philippe Rameau, Robert Schumann, Frédéric Chopin, Franz Liszt

Mitwirkende: Tzimon Barto (Solist Instr.)

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