> > > > > 17.05.2008
Mittwoch, 21. November 2018

Donald Runnicles gibt das Requiem von Berlioz

Nüchtern betrachtet

Es sind ‚Berlioz-Wochen‘ bei den Berliner Philharmonikern. Den ganzen Monat Mai hindurch widmet man sich großen Werken des heute oft vernachlässigten Franzosen. Claudio Abbado wird demnächst Berlioz` Te Deum aufführen, vier Tage später folgt Sir Simon Rattle mit La Mort de Cléopâtre und der Symphonie fantastique. Den weitaus größten Brocken gönnte sich jedoch der designierte GMD der Deutschen Oper Berlin Donald Runnicles. Der gebürtige Schotte, seit seinem Debut bei den Berlinern 2003 bereits zum dritten Mal am philharmonischen Pult,  ließ die Grand Messe des Morts auffahren; ein Werk von großer Wirkung auf Musiker und Publikum, das in seiner Vielschichtigkeit und schillernden Farbvielfalt ausgesprochen anspruchsvoll ist. Bis heute liegt beispielsweise keine wirklich gelungene Einspielung des 90minüters vor. Auch Runnicles hatte mit dem Werk seine liebe Müh.

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Kritik von Frank Bayer



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Hector Berlioz - Grand Messe des Morts : Berliner Philharmoniker - Donald Runnicles

Ort: Philharmonie,

Werke von: Hector Berlioz

Mitwirkende: Atlanta Symphony Orchestra Chorus (Chor), Donald Runnicles (Dirigent), Berliner Philharmoniker (Orchester)

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