> > > > > 10.12.2007
Montag, 27. Mai 2019

Pianistischer Glanz mit Marc-André Hamelin

Große Anschlagskunst

Kennern der Pianistenszene dürfte der kanadische Tastenakrobat Marc-André Hamelin wohl kein Unbekannter mehr sein, schon gar nicht den auf diskographische Edelsteine erpichten Klavierfreaks. Obwohl häufig mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet, fragt sich, ob der Name dieses ‘Übervirtuosen’ (Harold Schonberg) sich dem breiteren Publikum schon richtig eingeprägt hat. Ein wenig umweht Marc-André Hamelin das Rüchlein eines am Tropf von angestaubten Künsten des l9. Jahrhunderts hängenden Virtuosen, der gerne im Stile eines Vladimir Horowitz mit hochvirtuosen Bearbeitungen und spektakulären Piècen, zugespitzten Tempi und diversen dynamischen Extratouren der spätromantischen Hexenmeister die Zuhörer zu begeistern versteht. Wer zu Hamelin ins Konzert geht, der erwartet stets ein pianistisches Faszinosum.

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Kritik von Prof. Egon Bezold



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Klavierrecital von Marc-André Hamelin: Blitzblanke Virtuosität

Ort: Käfer GmbH Herkulessaal,

Werke von: Charles Ives, Isaac Albéniz, Paul Dukas, Johann Strauß, jun., Marc-André Hamelin, Alexis Weissenberg, Joseph Haydn

Mitwirkende: Marc-André Hamelin (Solist Instr.)

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