> > > > > 14.11.2007
Dienstag, 25. Februar 2020

Der erste Aufzug als Kammerspiel in Görlitz

Ein Drittel Walküre, drei Überraschungen

Große Abende an kleineren Häusern kommen nicht zustande, indem man sich ehrgeizig und maßlos übernimmt, letztlich gar auf Wohlwollen oder Mitleid setzt, sondern sein Maß kennt und innerhalb natürlicher Grenzen die besonderen künstlerischen Dimensionen ausreizt. Deutschlands östlichstes Opernhaus in Görlitz hat jüngst mit einem italienischen Opernabend bewiesen, wie so etwas aussehen kann, vor allem aber auch klingen muss. Die ungewöhnliche Kombination der beiden Einakter ?Arlecchino? von Ferruccio Busoni aus dem Jahre 1917 und Pietro Mascagnis Dauerbrenner ?Cavalleria rusticana? von 1890, erwies sich in den von Henriette Sehmsdorf inszenierten Korrespondenzen als interessante szenische Lösung und musikalisch eben genau als gelungenes Beispiel für die Chancen bei realistischer Selbstwahrnehmung. Letzteres geht auf des Konto des jungen Generalmusikdirektors Eckehard Stier mit den gut disponierten Musikern der von ihm erfolgreich geleiteten Neuen Lausitzer Philharmonie.

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Kritik von Boris Michael Gruhl



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Theater Görlitz, Theater hinterm Vorhang: Wagner, Die Walküre, erster Aufzug

Ort: Theater,

Werke von: Richard Wagner

Mitwirkende: Eckehard Stier (Solist Instr.)

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