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Montag, 16. September 2019

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Komische Oper Berlin, Copyright: Beek100

Komische Oper Berlin, © Beek100

Andreas Homoki langweilt mit der ‚Fledermaus’

Blutige Knie

Eine Kritikerauswahl hat im Auftrag des Fachmagazins ‚Opernwelt’ jüngst wieder die besten Opernhäuser Deutschlands bestimmt und die Komische Oper Berlin zum ‚Opernhaus des Jahres’ ausgerufen. Damit wird nicht zu Unrecht die programmatisch hoch spannende Arbeit des Hauses an der Behrenstraße endlich einmal über die Stadtgrenzen hinaus gewürdigt. Die Auszeichnung kommt gerade recht zum Jubiläum, sind doch heuer 60 Jahre seit der Wiedereröffnung des Hauses nach seiner Kriegszerstörung vergangen. Damals setzte Musiktheaterlegende und Hausgründer Walter Felsenstein Johann Strauß’ Operettenklassiker ‚Die Feldermaus’ auf die neuen Bühnenbretter. Andreas Homoki, seit 2003 Intendant der Komischen Oper, eröffnete die Jubiläumsspielzeit nun mit eben jenem Opus maximus des Operettengenres. Nachdem er sich an gleicher Stelle in Franz Lehárs ‚Die lustige Witwe’ und Erich Kálmáns ‚Die Csárdásfürstin’ bereits als Regisseur bewies, der Witz und Anspruch, Humor und Sozialkritik klug in der leichten Muse zusammenbringen kann, ist seine Fledermaus-Neudeutung vor allem eines: extrem langweilig.

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Johann Strauß - 'Die Fledermaus'
Szenenfoto "Die Fledermaus" Szenenfoto "Die Fledermaus" Szenenfoto "Die Fledermaus"

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Kritik von Frank Bayer



Kontakt zur Redaktion


Johann Strauß - 'Die Fledermaus': Homoki, Poschner, Kuttler, Barkmin, Meyer

Ort: Komische Oper,

Werke von: Johann Strauß, jun.

Mitwirkende: Markus Poschner (Dirigent), Andreas Homoki (Inszenierung), Orchester der Komischen Oper Berlin (Orchester), Peter Renz (Solist Gesang), Günter Papendell (Solist Gesang), Carsten Sabrowski (Solist Gesang), Hilke Andersen (Solist Gesang), Peter Lodahl (Solist Gesang), Miriam Meyer (Solist Gesang), Klaus Kuttler (Solist Gesang)

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