> > > > > 28.01.2008
Donnerstag, 22. Oktober 2020

Zackiger kapellmeisterlicher Sound

Nabucco inszeniert mit Tableau-Ästhetik

Dass ausgerechnet der Nabucco, der wahrlich nicht gerade leicht zu inszenierende und auch haarig zu musizierende Geniestreich des jungen Verdi, Bayerns Staatsoper wenig Glück bescherte, hätte wohl niemand so recht erwartet. In der Tat lockt Verdi hier schon mit beachtenswerten Delikatessen. Geradezu unverwechselbar sollte die melancholisch-dunkle ‘Tinta’, die klangspezifische Einfärbung, tönen. Denn Nabucco scheint ja dem kühnen, in ganz neue Dimensionen des dramatischen Ausdrucks vorstoßenden ‘Macbeth’ weitaus näher zu stehen, als die fast zu gleicher Zeit entstandenen ‘I masdnadieri’ (Die Räuber) nahe legen.

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Kritik von Prof. Egon Bezold



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Nabucco: Premiere in München

Ort: Bayerische Staatsoper,

Werke von: Giuseppe Verdi

Mitwirkende: Chor der Bayerischen Staatsoper München (Chor), Paolo Carignani (Dirigent), Orchester der Bayerischen Staatsoper (Orchester), Paolo Gavanelli (Solist Gesang), Giacomo Prestia (Solist Gesang), Daniela Sindram (Solist Gesang), Aleksandrs Antonenko (Solist Gesang)

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