> > > > > 27.09.2007
Samstag, 20. Juli 2019

Glucks 'Iphigénie en Tauride’ in Covent Garden

Gelungener Saisonstart

Der 18. Mai 1779 brachte Christoph Willibald Gluck den größten Erfolg seiner Komponistenlaufbahn: Die Uraufführung seiner ‘Iphigénie en Tauride’ versetzte das Pariser Publikum in eine regelrechte Euphorie, die den Sieg seiner Reformopern unwiderruflich besiegelte. Von diesem Tag an galt Gluck als der erste Opernkomponist, der hinter ‘das Geheimnis der Alten’ – also der antiken Griechen - gedrungen ist. Friedrich Schiller etwa, der 1800 im Auftrag Goethes in Weimar eine Iphigenie-Einstudierung überwachte, bekundete, dass ihn noch  nie eine Musik so rein und schön bewegt habe wie die Glucks. Vor allem dessen Fähigkeit, die psychischen Zustände der Protagonisten musikalisch zu zeichnen spielte in der Rezeption eine entscheidende Rolle. 

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Covent Garden - Gluck 'Iphigénie en Tauride': Carsen, Bolton,Graham, Keenlyside

Ort: Royal Opera Covent Garden,

Werke von: Christoph Willibald Gluck

Mitwirkende: Ivor Bolton (Dirigent), Orchestra of the Age of Enlightenment (Orchester), Paul Groves (Solist Gesang), Simon Keenlyside (Solist Gesang), Susan Graham (Solist Gesang)

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