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Mittwoch, 30. November 2022

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Nationaltheater München, Copyright: M(e)ister Eiskalt

Nationaltheater München, © M(e)ister Eiskalt

Fantastisch-surrealer Stoff

Alice in Wonderland

An Ideen, an bildhaften Imaginationen mangelt es ihm sicher nicht. Inwieweit Achim Freyer allerdings die bewundernswerte Schlüssigkeit seiner zur Zirkus-Allegorie geformten ’Zauberflöte’-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen erreicht, bleibe dahingestellt. Die neue Oper ‘Alice in Wonderland’, komponiert von der aus Seoul stammenden Unsuk Chin, in Szene gesetzt von Achim Freyer, lässt Zweifel aufkommen, ob die beiden Protagonisten das rechte Team waren, um dieser Traumerzählung zur Eröffnung der Münchner Opernfestspiele zum Erfolg zu verhelfen.

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Kritik von Prof. Egon Bezold



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Alice in Wonderland: Staatsoper München

Ort: Bayerische Staatsoper,

Mitwirkende: Kent Nagano (Dirigent), Achim Freyer (Inszenierung), Bayerisches Staatsorchester (Orchester), Dame Gwyneth Jones (Solist Gesang), Sally Matthews (Solist Gesang), Dietrich Henschel (Solist Gesang)

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