> > > > > 03.03.2007
Donnerstag, 19. September 2019

Eschenbach und l'Orchestre de Paris in Düsseldorf

Berlioz verursacht Mondfinsternis?

Es passte schon gut zusammen, als noch das ’Dies Irae’ der gregorianischen Totenmesse in den Ohren brummte und sich allmählich am weiteren Abend der Mond zu einer mitunter fast blutroten Scheibe verdunkelte. Wie von einem fernen Kirchturm hatte zunächst die Glocke geschlagen, als dann die beiden Tuben klanglich mit den vier Fagotten vereint die berühmte düstere Zeremonie im Finale der Symphonie Fantastique einläuteten. Hector Berlioz zählt ohne Übertreibung zu den Nationalheiligen der französischen Musik, und mit der Symphonie Fantastique hat das Orchestre de Paris schon seit jeher eine enge Verbindung, nicht nur durch seine Biographie als französisches Traditionsorchester, sondern man denke etwa auch an den großen Musikdirektor Charles Munch und seine gefeierten Auftritte mit dieser so ungemein schwierigen trotz vermeintlich plakativen Sinfonie.

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Kritik von Alexander Gurdon



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Orchestre de Paris, Christoph Eschenbach: Beethoven, Berlioz

Ort: Tonhalle Düsseldorf,

Werke von: Ludwig van Beethoven, Hector Berlioz

Mitwirkende: Christoph Eschenbach (Dirigent), Orchestre de Paris (Orchester)

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