> > > > > 09.03.2007
Dienstag, 30. November 2021

Eindringliche „Weiße Rose“ in Frankfurt

Es überleben die Ideen

Manchmal ist die Stille so laut, dass man sie nicht zu durchbrechen wagt. Ganz verhalten nur beginnt der Applaus. Ein paar Hände regen sich im nicht ganz ausverkauften Bockenheimer Depot, dann ein paar mehr. Auch zwei, drei Bravorufe sind später zu vernehmen. Doch zur vollen Stärke, zu einer Intensität, die jener der soeben erlebten Aufführung gerecht werden würde, vermag sich der Beifall nicht emporzuschwingen nach dieser Premiere. Das ist durchaus als Kompliment zu verstehen. Christoph Quest, der mit Zimmermanns ‘Weiße Rose’ als Opernregisseur debütierte, hatte in seiner hochkonzentrierten Inszenierung so viele eindringliche Augenblicke erzeugt, die Zuschauer emotional so tief in das innere Geschehen auf der Bühne verstrickt, dass man sich danach unmöglich in irgend einer Weise lautstark hätte äußern können.

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Kritik von Alexander Meissner



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Zimmermann: Weiße Rose: Oper Frankfurt, 9. März 2007

Ort: Städtische Bühnen,

Werke von: Bernd Alois Zimmermann

Mitwirkende: Frankfurter Opern- und Museumsorchester (Orchester), Christoph Quest (Regie), Michael Nagy (Solist Gesang), Britta Stallmeister (Solist Gesang)

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