> > > > > 23.01.2007
Sonntag, 25. August 2019

Mironov und Pogossov singen in Frankfurt vor

Aufschlussreiche Begegnung

„Möchten Sie eine Karte, umsonst?“ Kopfschütteln und abwehrendes Lächeln als Antwort. Denn wer sich zehn Minuten vor Liederabendbeginn noch im halbleeren Foyer der Oper Frankfurt aufhielt, war natürlich schon versorgt. So nett die Geste gemeint war, sie schürte doch den Ärger auf das mangelnde Interesse an der Veranstaltung – wohl eine schmerzliche (und ungerechtfertigte) Abstrafung dafür, dass diesmal ausnahmsweise kein illustrer Name auf den Plakaten prangte. Also durften sich Maxim Mironov (Tenor) und Rodion Pogossov (Bariton) dem überschaubaren Kreise derer präsentierten, die sich, unbeeinflusst von PR-Strategien und Plattenmarkt, auch gerne mal ein eigenes Urteil bilden.

Um die komplette Kritik zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort ein:

E-Mail:
Kennwort:


Sollten Sie noch kein Nutzerkonto bei klassik.com besitzen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Kritik von Alexander Meissner



Kontakt zur Redaktion


Liederabend Maxim Mironov, Rodion Pogossov: Oper Frankfurt, 23. Januar 2007

Ort: Städtische Bühnen,

Werke von: Edvard Grieg, Henry Purcell, Gaetano Donizetti, Vincenzo Bellini, Peter Tschaikowsky, Michail Glinka

Mitwirkende: Maxim Mironov (Solist Gesang), Iain Burnside (Solist Instr.)

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (7/2019) herunterladen (2731 KByte) Class aktuell (2/2019) herunterladen (4851 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Antonín Dvorák: String Quartet B 57 in E major op.80 - Finale. Allegro con brio

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

 Folkwang Kammerorchester Essen im Portrait Mit Vollgas ins Haus des Teufels
Das Folkwang Kammerorchester Essen ? jung, energiegeladen, hochmusikalisch

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich