> > > > > 10.12.2006
Freitag, 28. Februar 2020

Anselm Weber inszeniert ?Tiefland? in Frankfurt

Halbgarer Verismo-Schinken

Nach Detlev Glanerts ?Caligula? und Rimski-Korsakows ?Die Zarenbraut? bringt die Oper Frankfurt mit ?Tiefland? nun schon die dritte Neuproduktion eines selten gespielten Bühnenwerkes in Folge, und bekräftigt damit ihren bereits in den letzten Spielzeiten konstatierten Anspruch, ungewöhnliches und interessantes Repertoire zu bieten; ein Kurs, der das steigende Ansehen und charakteristische Profil des Hauses ganz entscheidend mitbestimmt hat. Während so durch manch herausragende Produktion zumindest lokal eine Lanze für oft geschmähte Werke gebrochen werden konnte, bleibt die aktuelle Umsetzung von Eugen d?Alberts Musikdrama insgesamt zu konturlos, um einer verdient nachhaltigen Rezeption dienlich zu sein.

Um die komplette Kritik zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort ein:

E-Mail:
Kennwort:


Sollten Sie noch kein Nutzerkonto bei klassik.com besitzen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Kritik von Alexander Meissner



Kontakt zur Redaktion


Eugen d'Albert, Tiefland (Premiere): Oper Frankfurt, 10. Dezember 2006

Ort: Städtische Bühnen,

Werke von: Eugen d´ Albert

Mitwirkende: Sebastian Weigle (Dirigent), Frankfurter Opern- und Museumsorchester (Orchester), John Treleaven (Solist Gesang), Peter Marsh (Solist Gesang), Michaela Schuster (Solist Gesang), Lucio Gallo (Solist Gesang), Juanita Lascarros (Solist Gesang), Magnus Baldvinsson (Solist Gesang), Elzbieta Ardam (Solist Gesang)

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (2/2020) herunterladen (2900 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Isabelle van Keulen im Portrait "Mir geht es vor allem um Zwischentöne"
Isabelle van Keulen im Gespräch mit klassik.com über ihre Position als Artist in Residence der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein, historische Aufführungspraxis und das Spielen ohne Dirigent.

weiter...
Alle Interviews...


Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich